Wer sind wir als Individuen und als Gesellschaft? Was macht unsere Identitäten aus? Immer wieder versuchen wir, als Einzelpersonen Zugehörigkeiten zu Gruppen herzustellen, …
Wenn Kultur die Quelle kollektiven Wissens ist, bedeutet Melike Karas Werk „mother of mother of mother“ eine Hommage an die Stärke der Mutter.
In seinen Werken geht es Johannes Grützke um die Relevanz historischer Stoffe für die Gegenwart – in einem gesellschaftlichen ebenso wie in einem
Literaturempfehlungen zu den einzelnen Themen der Ausstellung.
Mit psychologisierenden Portraits versucht Megan Rooney den Identitäten der dargestellten Personen nachzuspüren.
Zu Hucleux‘ ersten Serien gehört „Cimetières“, die ab 1971 entsteht. Diese „Friedhöfe“ bedeuten seinen internationalen Durchbruch als Künstler.
In Basquiats „Ishtar“ kommen alle Charakteristika seines Œuvres zusammen: Der rhythmisierende Einsatz von Text im Bild, der formale wie inhaltliche Schichtenaufbau und die collageartige