Wer sind wir als Individuen und als Gesellschaft? Was macht unsere Identitäten aus? Immer wieder versuchen wir, als Einzelpersonen Zugehörigkeiten zu Gruppen herzustellen, …
Theresa Weber arbeitet mit raumgreifenden Installationen, in denen sie ihre Biografie mit aktuellen gesellschaftlichen Diskursen verknüpft und sie anhand historischer Konzepte zugänglich macht.
Zum Pionier des Minimalismus avanciert Robert Morris ab den 1960er-Jahren mit Werken, die auf ihre geometrischen Grundformen reduziert sind.
Erró wird mit seiner über 130 Werke umfassenden Serie „Tableaux Chinois“ berühmt. Hierzu gehört auch „Venus“ aus der Sammlung Ludwig.
In seinen Werken geht es Johannes Grützke um die Relevanz historischer Stoffe für die Gegenwart – in einem gesellschaftlichen ebenso wie in einem