Wer sind wir als Individuen und als Gesellschaft? Was macht unsere Identitäten aus? Immer wieder versuchen wir, als Einzelpersonen Zugehörigkeiten zu Gruppen herzustellen, …
Markues schafft eine Formsprache, die sich bewusst nicht-geschlechtsspezifisch lesen lässt, gleichzeitig aber Fragen zu Religiosität und Sexualität stellt.
Lanigan-Schmidt kombiniert religiöse Sujets mit seiner schwulen Identität und lässt dabei Klassismuskritik anklingen.
Raphael Weilguni und Viola Relle untersuchen den Körper und seine Zusammensetzung in Form von filigranen keramischen Körperabformungen.
Das Werk „Bankett Gruppe (XO)“ von Phung-Tien Phan ist von vietnamesischem Totenkult geprägt, der von der Künstlerin für Betrachter*innen aufbereitet wird.
Literaturempfehlungen zu den einzelnen Themen der Ausstellung.
Mit psychologisierenden Portraits versucht Megan Rooney den Identitäten der dargestellten Personen nachzuspüren.