Wer sind wir als Individuen und als Gesellschaft? Was macht unsere Identitäten aus? Immer wieder versuchen wir, als Einzelpersonen Zugehörigkeiten zu Gruppen herzustellen, …
In Basquiats „Ishtar“ kommen alle Charakteristika seines Œuvres zusammen: Der rhythmisierende Einsatz von Text im Bild, der formale wie inhaltliche Schichtenaufbau und die collageartige
Nichts bleibt dem Auge des Malers Chuck Close verborgen: keine Falte, die er nicht auf Leinwand bannt. Doch wie?
Vivian Greven ist dafür bekannt Motive von Skulpturen – häufig mit mythologischen Themen – in zarte Malereien zu übersetzen.
Erró wird mit seiner über 130 Werke umfassenden Serie „Tableaux Chinois“ berühmt. Hierzu gehört auch „Venus“ aus der Sammlung Ludwig.
Kurz vor Entstehung dieser Arbeit kommt es zu einem großen Streit in Künstler*innenkreisen um den Stellenwert der Malerei.
Literaturempfehlungen zu den einzelnen Themen der Ausstellung.