Wer sind wir als Individuen und als Gesellschaft? Was macht unsere Identitäten aus? Immer wieder versuchen wir, als Einzelpersonen Zugehörigkeiten zu Gruppen herzustellen, …
Kurz vor Entstehung dieser Arbeit kommt es zu einem großen Streit in Künstler*innenkreisen um den Stellenwert der Malerei.
Markues schafft eine Formsprache, die sich bewusst nicht-geschlechtsspezifisch lesen lässt, gleichzeitig aber Fragen zu Religiosität und Sexualität stellt.
Wenn Kultur die Quelle kollektiven Wissens ist, bedeutet Melike Karas Werk „mother of mother of mother“ eine Hommage an die Stärke der Mutter.
Vivian Greven ist dafür bekannt Motive von Skulpturen – häufig mit mythologischen Themen – in zarte Malereien zu übersetzen.