Wer sind wir als Individuen und als Gesellschaft? Was macht unsere Identitäten aus? Immer wieder versuchen wir, als Einzelpersonen Zugehörigkeiten zu Gruppen herzustellen, …
Wenn Kultur die Quelle kollektiven Wissens ist, bedeutet Melike Karas Werk „mother of mother of mother“ eine Hommage an die Stärke der Mutter.
Theresa Weber arbeitet mit raumgreifenden Installationen, in denen sie ihre Biografie mit aktuellen gesellschaftlichen Diskursen verknüpft und sie anhand historischer Konzepte zugänglich macht.
Die Auseinandersetzung mit anderen Sprachen kann helfen, sich die Grenzen der eigenen Sprache, Wahrnehmung und Sichtweise bewusst zu machen oder sogar zu erweitern.
„Ist er der schlechteste Maler Amerikas?“, fragt 1964 das bekannte Life-Magazin.
Mit der dreiteiligen „Visual Autobiography“ hält Robert Rauschenberg die wichtigsten Ereignisse und Stationen seines Lebens fest.
Vivian Greven ist dafür bekannt Motive von Skulpturen – häufig mit mythologischen Themen – in zarte Malereien zu übersetzen.