Wer sind wir als Individuen und als Gesellschaft? Was macht unsere Identitäten aus? Immer wieder versuchen wir, als Einzelpersonen Zugehörigkeiten zu Gruppen herzustellen, …
Zu Hucleux‘ ersten Serien gehört „Cimetières“, die ab 1971 entsteht. Diese „Friedhöfe“ bedeuten seinen internationalen Durchbruch als Künstler.
Die Auseinandersetzung mit anderen Sprachen kann helfen, sich die Grenzen der eigenen Sprache, Wahrnehmung und Sichtweise bewusst zu machen oder sogar zu erweitern.
Lanigan-Schmidt kombiniert religiöse Sujets mit seiner schwulen Identität und lässt dabei Klassismuskritik anklingen.
Mit der dreiteiligen „Visual Autobiography“ hält Robert Rauschenberg die wichtigsten Ereignisse und Stationen seines Lebens fest.
Das Werk „Bankett Gruppe (XO)“ von Phung-Tien Phan ist von vietnamesischem Totenkult geprägt, der von der Künstlerin für Betrachter*innen aufbereitet wird.
Vivian Greven ist dafür bekannt Motive von Skulpturen – häufig mit mythologischen Themen – in zarte Malereien zu übersetzen.