Wer sind wir als Individuen und als Gesellschaft? Was macht unsere Identitäten aus? Immer wieder versuchen wir, als Einzelpersonen Zugehörigkeiten zu Gruppen herzustellen, …
In seinen Werken geht es Johannes Grützke um die Relevanz historischer Stoffe für die Gegenwart – in einem gesellschaftlichen ebenso wie in einem
Lanigan-Schmidt kombiniert religiöse Sujets mit seiner schwulen Identität und lässt dabei Klassismuskritik anklingen.
„Ist er der schlechteste Maler Amerikas?“, fragt 1964 das bekannte Life-Magazin.
Zu Hucleux‘ ersten Serien gehört „Cimetières“, die ab 1971 entsteht. Diese „Friedhöfe“ bedeuten seinen internationalen Durchbruch als Künstler.
Raphael Weilguni und Viola Relle untersuchen den Körper und seine Zusammensetzung in Form von filigranen keramischen Körperabformungen.
Siggi Sekiras feinfühlige Grafiken und Keramiken erzählen von gesellschaftlichen Druck auf ein Individuum und Depressionen.