Wer sind wir als Individuen und als Gesellschaft? Was macht unsere Identitäten aus? Immer wieder versuchen wir, als Einzelpersonen Zugehörigkeiten zu Gruppen herzustellen, …
Erró wird mit seiner über 130 Werke umfassenden Serie „Tableaux Chinois“ berühmt. Hierzu gehört auch „Venus“ aus der Sammlung Ludwig.
Wenn Kultur die Quelle kollektiven Wissens ist, bedeutet Melike Karas Werk „mother of mother of mother“ eine Hommage an die Stärke der Mutter.
Vivian Greven ist dafür bekannt Motive von Skulpturen – häufig mit mythologischen Themen – in zarte Malereien zu übersetzen.
Die Auseinandersetzung mit anderen Sprachen kann helfen, sich die Grenzen der eigenen Sprache, Wahrnehmung und Sichtweise bewusst zu machen oder sogar zu erweitern.
Mit psychologisierenden Portraits versucht Megan Rooney den Identitäten der dargestellten Personen nachzuspüren.
In Basquiats „Ishtar“ kommen alle Charakteristika seines Œuvres zusammen: Der rhythmisierende Einsatz von Text im Bild, der formale wie inhaltliche Schichtenaufbau und die collageartige