Wer sind wir als Individuen und als Gesellschaft? Was macht unsere Identitäten aus? Immer wieder versuchen wir, als Einzelpersonen Zugehörigkeiten zu Gruppen herzustellen, …
In seinen Werken geht es Johannes Grützke um die Relevanz historischer Stoffe für die Gegenwart – in einem gesellschaftlichen ebenso wie in einem
Nichts bleibt dem Auge des Malers Chuck Close verborgen: keine Falte, die er nicht auf Leinwand bannt. Doch wie?
„Ich glaube, dass viele Dinge unsichtbar erscheinen, weil sie so subtil sind. Ich glaube an die Macht der Subtilität. Normalerweise scheint die Subtilität unbedeutend
Zum Pionier des Minimalismus avanciert Robert Morris ab den 1960er-Jahren mit Werken, die auf ihre geometrischen Grundformen reduziert sind.
Mit der dreiteiligen „Visual Autobiography“ hält Robert Rauschenberg die wichtigsten Ereignisse und Stationen seines Lebens fest.
„Ich möchte mit meinen Fotografien und Installationen zum Nachdenken über identitätspolitische Themen anregen. Welche Auswirkungen haben Einflüsse wie Kultur, Religion, Familienstruktur und Politik auf Identitäten?“,